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28.11.2011 | Zutritt zum Krankenhaus Ospedale dell'Angelo in Mestre durch Valor-Automatiktüren von DITEC

BALSAM FÜR DIE AUGEN
Wenn das Krankenhaus ein Meisterwerk der Architektur ist, dann ist es auch in jeder Hinsicht eine Wohltat für die Augen

Wer mit dem Zug am neuen Bahnhof Venezia Mestre Ospedale auf der Strecke Venedig-Treviso-Udine vorbeifährt, dem wird sofort der imposante Glasbau auffallen, der sich wie ein leuchtender Monolith bis zum Horizont erstreckt, eines Science-Fiction-Films würdig.
Dieser Bau ist das im Jahr 2008 eingeweihte Krankenhaus Ospedale dell’Angelo von Mestre, der technisch fortschrittlichste Krankenhauskomplex Italiens, mit dessen Planung das Studio Altieri den argentinischen genialen und international anerkannten Architekten und Pionier des Ökodesigns Emilio Ambasz, beauftragt hat.
Dieses Juwel der Gegenwartsarchitektur, das in weniger als vier Jahren erbaut wurde, hat die spitz zulaufende Form eines pyramidalen Terrassenbaus, der sich an ein großes Glassegel schmiegt, das nach Süden ausgerichtet ist. Die Glasfassade, die die Außengeräusche abmildern soll, vereinigt die beiden Hauptblöcke, aus denen sich das Krankenhaus zusammensetzt, harmonisch: Zum einen die „Platte”, ein dreistöckiges Gebäude, in dem sich die Operationssäle, die Ambulatorien und die Diagnostikbereiche befinden und zum anderen der Block, der die verschiedenen Stationen beherbergt.
Daneben soll der Glasbau auch die Besucherempfangshalle vor Unwettern schützen, in welcher sich Läden und ein Garten mit Feigenbäumen, Palmen und verschiedene Efeupflanzen befinden: Es handelt sich um einen großen überdachten Platz, von dem aus die Vegetation die Fassade überwuchert. Gedacht ist dieser Platz als Treffpunkt und zentrale Achse für Spaziergänger - eine Gestaltung, die hilft, das Krankenhaus weniger traumatisch wahrzunehmen. Aber das ist nur ein „Vorgeschmack” auf die Grünanlagen, die sich außerhalb des Gebäudes befinden, denn das Krankenhaus liegt im Inneren eines fast 120.000 Quadratmeter großen Parks mit zwei kleinen Seen, die im Notfall auch als Wasserspeicher dienen können.
Anerkennende Worte für das Bauwerk ließen dann auch nicht auf sich warten: Einige wurden sogar bereits vor Eröffnung des Krankenhauses übermittelt. So hat etwa die Finlombarda, die Finanzgesellschaft der Region Lombardei, das Ospedale dell’Angelo als beste Investition im Bereich Projektfinanzierung im Gesundheitswesen in Italien ausgezeichnet. Das Project Financing International Magazine hat das Bauwerk zum besten öffentlich-privaten Partnerschaftsprojekt des Jahres 2005 gekürt, Euromoney Magazine hat es im selben Jahr als besten Vertrag zur Projektfinanzierung im Gesundheitssektor bezeichnet.
Was für ein Krankenhaus aber natürlich mehr als diese Auszeichnungen zählt ist der in kürzester Zeit erworbene ausgezeichnete internationale Ruf einiger Abteilungen, insbesondere der Augenheilkunde.

Neben dem eigentlichen Krankenhaus gibt es ein Pavillon, das unter anderem ein Labor zur Forschung an Leberstammzellen beherbergt, das mit einer „Augenbank" verbunden ist, die zu Ehren von Giovanni Rama, dem italienischen Pionier der Hornhauttransplantation benannt wurde und europaweit durch die Zahl der gesammelten und weitergegebenen Hornhäute führend ist. Der am 18. Juni 2009 eröffnete Pavillon besitzt eine Grundfläche von 5000 Quadratmetern und einen Gesamtrauminhalt von 22.000 Kubikmetern.

Das Forschungslabor wird aller Voraussicht nach die Versorgung mit Hornhautstammzellen für Patienten mit Krankheiten, die vor kurzem noch als unheilbar galten, noch steigern, handelt es sich um doch um das einzige Forschungszentrum der Welt, das diese Versorgung wahrnimmt.
Der Name „Ospedale dell’angelo” wurde offiziell durch eine Beschlussfassung des Gesundheitsdienstes Ulss verliehen. Es wurde damit ein Name gewählt, dessen Symbolkraft gut zur multiethnischen Gesellschaft passt, in der wir leben: Denn der Engel (Angelo) ist eine Figur, die in vielen spirituellen und kulturellen Traditionen ihren festen Platz hat: Der Ausdruck stammt aus dem Griechischen und bedeutet „Gesandter, Bote”. Die Ursprünge dieser Figur reichen jedoch noch bis zu den Hethitern zurück. Denn schon im Zoroastrismus - der vor dreitausend Jahren in Zentralasien herrschenden Religion - , aber auch im Judentum, im Christentum und im Islam spielt der Engel eine wichtige Rolle.
Wenn es einen Engel für die Zufriedenheit im Beruf gibt, dann muss er die Bemühungen von DITEC beim Design und der Zuverlässigkeit, bei der Technologie und der Funktionsweise der eigenen Produkte, mit einem wohlwollendem Lächeln quittiert haben.
Die Türen der sechs Eingänge zum Krankenhaus sind nämlich sämtlich automatische Schiebetüren Valor, die mit ihrer essenziellen und vortrefflichen Ästhetik sich perfekt in die architektonische Umgebung einfügen.
Gelächelt haben muss der Engel auch beim Gedanken an den glänzenden Ruf der Firma Altes von Alberto Tessarolo, dem DITEC-Spezialisten aus Galliera Veneta, unter dessen Leitung der Einbau dieser Türen stattgefunden hat.